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Themenwoche Lebensschwellen: Trennungen

In dieser Woche soll das Thema Trennungen im Fokus stehen.

Unser Leben auf dieser Welt beginnt mit einem Trennungsprozess. Bei der Geburt werden wir unwiederbringlich von der Mutter abgetrennt und leben von dann an als eigenständiger Organismus. Von da aus starten wir in einen großen Parcours von immer neuen Trennungsschwellen.

Demgegenüber steht bei ganz vielen Menschen eine tiefe Sehnsucht nach Beständigkeit. Wir sehnen uns nach Sicherheit, ewiger Liebe und Verbundenheit.

In gewisser Weise bestehen alle Religionen aus dem Versuch diese Sehnsucht auf der Ebene der Illusion zu befriedigen. Wenn schon nicht hier, so erwartet uns doch im Jenseits ein ewiges Leben, dessen wesentliche Eigenschaft in der Abwesenheit von Trennungen besteht. Unser reales Leben dagegen führt uns, ob wir wollen oder nicht, von einem Abschied zum anderen. Auf der persönlichen Ebene sind das zum Beispiel Abschiede wie jener von der Kindheit, der Jugend, der Schule, der Studentenzeit. Abschiede in unser Berufstätigkeit. Jede Führungskraft muss sich davon verabschieden Mitarbeiter zu sein, die meisten wechseln den Arbeitsplatz, was Trennung bedeutet vom vertrauten Betriebsklima, von Kollegen, von einer Routine. Zu guter Letzt trennen wir uns von unserer beruflichen Identität, in dem wir in Rente gehen. Je älter wir werden, desto mehr verlieren wir an sexueller Attraktivität bis sie schließlich ganz dahin ist. Dann werden wir alt krank und gebrechlich, falls nicht ein Unfall oder Herzinfarkt uns vorzeitig abberuft. Je älter wir werden desto häufiger trennen wir uns von lieb gewordenen Menschen, weil diese sterben und die letzte große Trennung ist der Tod.

Was ist denn dann mit unseren Beziehungen, der ewigen Freundschaft, der ewigen Liebe, der ewigen Verbundenheit und Geborgenheit. Letztendlich müssen wir uns ehrlicherweise zugestehen, dass jede, auch eine sehr lange Beziehung, ihre Zeit hat. Irgendwann und sei es, weil der Tod uns scheidet, ist auch die treueste Beziehung vorüber und den oder dem Hinterbliebenen bleibt keine Wahl als zu trauern, Rückbesinnung auf das eigene Selbst und falls die Zeit dazu reicht für Neubeginn.

Wissend um das Elend von Trennungen, aber auch um den Versorgungsaspekt zu gewährleisten, haben die meisten Religionen ein Konzept von unauflöslichen Beziehungen erschaffen. Das reicht von der Ehe bis zum klösterlichen Gelübde. Wer ausbricht wird verdammt und dämonisiert, in manchen Kulturen sogar getötet. Unbestreitbar gelingt dies manchmal, wenn auch um den Preis des Persönlichen in den Beziehungen.

In unserer säkularen Gesellschaft haben sich diese Tabus deutlich gelockert, mit der Konsequenz, dass das Risiko in einer Beziehung darin besteht, dass sich einer oder beide Partner entwickeln. Entwickeln heißt auch immer wachsen und es kann durchaus sein, dass der deutlich reifere Mensch für sein Lebensglück einen anderen Partner braucht als jenen mit dem er aufgebrochen ist. Man könnte den Menschen dann mit einer Pflanze vergleichen, die in einem bestimmten Topf aufgezogen wird. Der Topf steht hier für die Beziehung. Und gerade wenn die Beziehung gut ist und die Pflanze wächst, damit auch ihr Wurzelballen, sprengt sie irgendwann den Topf. In vielen Biografien ist dies leidvoll sichtbar und es ist gleichzeitig unabdingbar und ganz häufig. Man kann sagen, nahezu immer finden beide Seiten nach einer Phase von Schmerz, Wut, Trauer und Elend, eine neue Beziehung, ein neues Leben und oft hört man dann gerade den Verlassenen sagen: „Wie bin ich ihm oder ihr dankbar den ersten Schritt zur Trennung gemacht zu haben, ich hätte es erst viel später geschafft und jetzt bin ich froh über mein neues Leben, mit breiteren, besseren Möglichkeiten.“ Das gleiche trifft auch in der Business Welt häufig zu, dass jemand nach einer Trennung in ein tiefes Loch fällt, sich am Ende fühlt. Scheinbar geht seine Welt unter und dann kommt es doch zur Wiedergeburt in einer völlig neuen, in der Regel viel besseren Situation.

Wie sagt Hesse so schön: „Brich auf mein Herz, nimm Abschied und gesunde.“

Wolfgang Krahé

 

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Fotocredit: Siora Photography via Unsplash

Themenwoche Lebensschwellen: Beruf

In dieser Woche soll das Thema Beruf im Fokus stehen.

In früheren Generationen waren die beruflichen Wege in gewisser Weise berechenbar. Abhängig von der Schulbildung startete man mit einer Ausbildung oder einem Studium, fand dann einen Job, der in der Regel mit einer Karrieremöglichkeit verbunden war und entwickelte sich dort, abhängig vom persönlichen Potenzial weiter, solange bis der Ruhestand eintrat.

Es gab immer wieder Schwellensituationen deren Überwindung zu einer anspruchsvolleren aber auch befriedigenden beruflichen Situation führen konnte. Gerade in den letzten Jahrzehnten rückte dabei zunehmend auch die sogenannte Work-Life-Balance in den Fokus der Aufmerksamkeit und viele Menschen lernten aus ihrer Sicht ein gesundes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben herzustellen.

Diese Situation hat sich in den letzten 10 Jahren in vielfacher Hinsicht drastisch geändert. Immer weniger Menschen haben das Privileg ein Leben lang in der gleichen Firma arbeiten zu können. Manche bekommen nie einen entfristeten Arbeitsvertrag, sondern hangeln sich über Jahrzehnte von Zeitvertrag zu Zeitvertrag mit der entsprechenden Unsicherheit. Eine enorme Mobilität wird verlangt und gleichzeitig müssen dafür stabile Lebenspläne, oft auch Beziehungen, praktisch immer ein Gefühl von Sicherheit, aufgegeben werden.

Der Anspruch an Mobilität richtet sich dabei nicht nur an den Wohnort, sondern gleich auch auf die berufliche Identität. Man muss sich immer wieder neu zu erfinden. Wenn Du gut bist, kann es sein, dass Du bis zur Rente 3, 4, 5 berufliche Identitäten erarbeitest, immer wach bleibst und bereit, das Neue auf Dich zu nehmen. Was dabei oft übersehen wird ist, dass die Kraft sich Neuem zu stellen, im Lauf der Jahrzehnte abnimmt und dass es Phasen gibt, in denen auch der stabilste Mensch in die Krise kommt und durch eine solche berufliche Situation völlig überfordert ist.

Bei aller Begeisterung, die in manchen Kreisen eine ganze Generation von immer kreativen Menschen feiert, werden Schwankungen in der Leistungsfähigkeit ebenso wie das ganz normale Älterwerden viele Menschen in problematische Situationen führen. Diese Situationen aufzufangen wird mit Sicherheit eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte sein.

 

Wolfgang Krahé

 

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Fotocredit: Helloquence via Unsplash

Themenwoche Lebensschwellen: Kinderwunsch

In dieser Woche soll das Thema Kinderwunsch im Fokus stehen.

Fast alle Menschen wünschen sich irgendwann im Laufe ihres Lebens, meist im frühen bis mittleren Erwachsenenalte, ein Kind. Ähnlich wie bei der Anschaffung von Haustieren dringt die Emotion während es andererseits fast immer der falsche Zeitpunkt ist. Trotzdem werden Kinder fast alle Konstellationen überleben, ob die Eltern noch Kinder sind oder ob die Mutter schon an der Schwelle zur Menopause steht. In jedem Fall ist es wertvoll gerade auch wenn man das Schicksal der Kinder bedenkt hinzuschauen, wo die Eltern jeweils in Bezug auf ihre eigene Reife stehen, bei der Entscheidung ein Kind in die Welt zu setzen. Dabei gibt es ein eindrucksvolles, vermutlich biologisch verankertes Phänomen, das viele Frauen kennen.

Von ganz tief innen aus der Seele dringt ein unwidersprechbares Bedürfnis danach Mutter zu werden. Die Frage wie weit dieses Bedürfnis in der aktuellen Beziehung untergebracht werden kann entscheidet oft über deren Schicksal. Ein Mann der seiner Panterin in dieser Phase sagt, er wolle kein Kind, wird sie wahrscheinlich verlieren. Ist sie schwanger und drängt er zur Abtreibung, stirbt ihre Liebe zu ihm. Es gibt für alles Ausnahmen, aber dieser Mechanismus ist wahrlich sehr sehr zuverlässig. Meistens ist es so, dass Frauen die auf Grundlage dieses Gefühls Kinder bekommen, Kinder bekommen, auch im Nachhinein mit dieser Entscheidung sehr zufrieden sind. Dieses tiefe innere Gefühl, diese unabwendbare Sehnsucht signalisiert in aller Regel, dass Frau in der Lage ist, die Mutter in sich zu verwirklichen. Insofern kann man an dieser Stelle von einer drängenden Schwellensituation sprechen, die zur Überschreiten Erfüllung geradezu garantiert.

Sehr oft ist es so, dass die Frauen in Bezug auf ihr Eltern sein wollen den Männern vorauseilen, die dann ihr Vatersein erst im Verlauf der Schwangerschaft wirklich integrieren können. Ganz anders verhält es sich mit dem Kinderwunsch, wenn er in Form einer Torschlusspanik später im Leben drängt. An dieser Stelle geht es um die Vervollständigung des Selbstbildes und weniger um das tatsächliche Kind als um das bedürftige innere Kind. Oft investieren Eltern in dieser Situation ein Vermögen um das Kind, das sie früher nie wollten zu erzwingen. Manchmal schaffen sie es in letzter Sekunde, manchmal aber auch nicht und zu guter Letzt bleibt nur die Trauerarbeit um einen unerfüllten Aspekt des eigenen Daseins.

Wolfgang Krahé

 

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Fotocredit: Yousef Espanioly via Unsplash

 

 

 

 

                                                                                                     

Themenwoche Lebensschwellen: Hochzeit

Diese Woche geht es um das was in der Fantasie der meisten Mädchen und vieler Jungs, der schönste Tag unseres Lebens ist. Es geht um die Hochzeit. Die Hochzeit stellt in gewisser Weise den Endpunkt der Pubertät dar. Jetzt bist Du eine erwachsene Frau. Das ist jener Mann, den Du so großartig findest, der Dich erwählt hat, der Prinz mit dem weißen Pferd, der Dich aus Deinem Elternhaus abholt, vielleicht sogar entführt, um mit Dir zusammen ein großartiges, erwachsenes und auch sexuelles Leben zu führen.

Die Hochzeit ist der Tag an dem das Mädchen stirbt und als Frau häufig sogar mit einem neuen Namen aufersteht. Die Hochzeit ist auch der Tag, wo der Mann aus der Gruppe der Junggesellen als Ehemann und Vater entlassen wird. Häufig ist das auch der Tag, an dem zum Beispiel der junge Bauer die Verantwortung aber auch die Macht auf dem Hof übernimmt und die Eltern aufs Altenteil gehen. Eine neue Generation beginnt und hat nunmehr die Möglichkeit ihre Welt zu gestalten. In diesen Zusammenhang gehört natürlich auch die legendäre Hochzeitsnacht, die bis heute in manchen Kulturen durch das blutige Laken der Defloration in der Gemeinde gefeiert wird. 

Dieser Zusammenhang zwischen Hochzeit und Sexualität gehört in unserer Kultur weitestgehend der Vergangenheit an. Wie kommt es denn, dass in der heutigen Zeit die überwältigende Anzahl der Ehen geschieden werden, oft schon primär mangels menschlicher Reife der Eheleute, aber auch mangels gesellschaftlichen Rückhaltes zum Scheitern verurteilt sind? Ein wichtiger Faktor hierfür ist natürlich der Wegfall der früher gnadenlosen sozialen Kontrolle in unserer Kultur. In anderen Kulturen wird diese durchaus bis heute rigoros gehandhabt und der Ehebrecher, vor allem die Ehebrecherin wird mit dem Tode bedroht.

Ein anderer wichtiger Faktor ist natürlich, dass im Rahmen der Gleichberechtigung anders als früher, die Frauen wirtschaftlich in aller Regel weitgehend unabhängig sind, eine Ehe also nicht mehr um jeden Preis ertragen müssen. Ein anderer wesentlicher Faktor, den wir auch in unserem Buch Lebensschwellen ausführlich schildern, ergibt sich daraus, dass sich aufgrund des lebenslangen Reifungsprozesses von Männern und Frauen auch die Bedeutung der Hochzeit im Laufe des Lebens immer wieder heftig verändert. Sehr unterhaltsam ist das in dem Film, Vier Hochzeiten und ein Todesfall, dargestellt. Um ein paar Beispiele zu nennen: Manche heiraten viel zu früh, um ihrem Elternhaus zu entkommen. Später lassen sie sich dann scheiden, um ihrer Ehe zu entkommen. So heiraten sie wiederum der Einsamkeit zu entkommen. In gewisser Weise sind die zugehörigen Partner in ihrer persönlichen Wahrheit fast vollständig nebensächlich. Hauptsache einigermaßen gut aussehen mit ordentlichem Einkommen, usw. Ein häufiger Grund zu heiraten besteht auch darin, dass wir uns verlieben, also eine Illusion vom anderen mit dessen Wahrheit verwechseln und viele scheitern daran, dass die Konsequenz jeder Verliebtheit darin besteht, dass man den anderen grausamer Weise tatsächlich kennenlernt.

Man könnte also sagen viele Hochzeiten in unreifen Jahren dienen nur uns selbst. Die Fähigkeit den anderen als von uns getrenntes anderes Lebewesen wirklich zu erkennen und dann dieses Wesen aus vollen Herzen bedingungslos zu lieben ist in den meisten Leben erst späteren Jahren vorbehalten. Das war aber das, was ursprünglich gemeint war mit dem Bibelsatz: Ich erkenne Dich als meinen Mann, ich erkenne Dich als meine Frau. Erst dann ist Hochzeit im tiefsten Sinne als Vereinigung möglich.

 

Wolfgang Krahé

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Fotocredit: Sandy Millar via Unsplash

Themenwoche Schwellenbuch: Macht/Verantwortung

In dieser Woche soll das Thema Macht/Verantwortung im Fokus stehen.

Eigentlich ist Macht weder gut noch schlecht. Macht ist einfach der Einfluss, der uns zur Verfügung steht, um damit zum Beispiel gute und konstruktive Dinge zu erreichen oder aber auch, um zerstörerisch zu sein. Letztendlich ist Macht das Ergebnis der Energiemenge, die ein Individuum, eine Gruppe, ein System oder auch ein Staat zur Verfügung haben, um ihre Umgebung zu gestalten.

Auf der persönlichen Ebene könnte man Macht definieren als das Resultat der sexuellen und aggressiven Kräfte und damit letztendlich des Temperamentes über das ein Individuum verfügt. In vielen Fällen kann man bereits bei der Geburt sehen wie mächtig ein Mensch dereinst sein wird. Schon der erste Schrei lässt oft eine Eruption von Energie erkennen oder er ist leise, zaghaft und ängstlich.

Sobald wir anfangen bewusster zu erleben, wer wir sind und das fängt durchaus schon im Säuglingsalter an, setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie weit wir unsere Umgebung beeinflussen können bzw. wie sehr wir ihr hilflos ausgeliefert sind. Von Anfang an und besonders auch während der Pubertät spielt die Machtfrage eine große Rolle. Wo stehe ich im Ranking der Mädchen bzw. der Jungs, wie mutig bin ich in der Auseinandersetzung mit Autoritäten? Oder aber auch andererseits, wie sehr fühle ich mich dem leben ausgeliefert, fühle mich schwach und abhängig und entsprechend, wie sehr bin ich voller Angst? Gerade die Mächtigen unter uns kommen natürlich an die Entscheidungsschwelle, wie sie mit der Kraft, die ihnen das Leben gegeben hat, umgehen sollen. In die gleiche Phase fällt auch die Entwicklung der Moral deren Kernthema häufig die Empathie für die schwächeren ist.

Dennoch ist die Lösung nicht die eigene Macht zu verleugnen, sondern sie in einer Weise einzusetzen, die dem eigenen Sinnempfinden entspricht. Das ist nicht immer altruistisch. Ein Fußballspieler ist zwar ein Teamplayer, aber er kommt nur aufgrund seiner eigenen Kraft an die Spitze. Wie auch immer, jeder von uns muss zeitlebens immer klarer erkennen, wie mächtig er ist oder aber auch wie ausgeliefert. Nur wer das kann, hat im Zweifel die Chance sich richtig zu entscheiden. Aus diesem Grund haben wir dem Thema Macht in unserem Lebensschwellenbuch nicht nur ein eigenes Kapitel gewidmet, sondern auch eine eigene Lebenskurve, die uns hilft die Ökologie unserer Macht in ihren beiden Aspekten zu visualisieren.  Der eine Aspekt ist jenes Quantum an Macht, das mir zur Verfügung steht, um mein Leben zu gestalten. Der andere Aspekt ist jene Menge Macht, der ich ausgeliefert bin und die ich sinnvollerweise anerkennen muss, wenn ich nicht Kämpfe führen will, die nicht zu gewinnen sind.

Bleibt noch zu erwähnen, dass alles Gute zu seiner Durchsetzung auf Macht angewiesen ist.  

Wolfgang Krahé

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Fotocredit: Miguel Bruna via Unsplash

Termine

26.8.2019 Lebensschwellen
Fischer & Gann; Auflage: 1. Auflage 2019


27.09.-29.09.19 Langzeitgruppe 1
Königswinter


25.10.-27.10.19 Bridging 1
Königswinter


15.11.-17.11.19 Bridging 3
Bürdenbach


22.11.-24.11.18 Langzeitgruppe 2
Königswinter


26. 11. 2019
Vortrag Heinz-Jürgen Weigt auf der #nwing Veranstaltung des VDI in Düsseldorf zum Thema:
Überleben als Ingenieur in der VUCA Welt.


Den Flyer mit weiteren Informationen und dem Anmeldeformular finden Sie unter Downloads.
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